Für mehr Infos bitte hier klicken!

English Version

Die Harmonie der Natur an der Börse und wie wir sie finden

Bei unserer Arbeit mit dem sogenannten Wellenprinzip können wir regelmäßig eine natürliche Harmonie von Zeit (-spannen) und Kurs (-verläufen) zueinander feststellen, die sich mathematisch begründen läßt.

Die Berechnungsgrundlagen für die Systematisierung der Kursverläufe ergeben sich aus der Fibonacci Zahlenfolge, die aus der Addition benachbarter Zahlenpaare entsteht. Diese können Sie - gestaltet wie ein Börsenkurs-Laufband - auf diesen Seiten sehen.

Die Zahlenfolge ist seit Jahrhunderten Wissenschaftlern, Mathematikern und Architekten bekannt (z.B. Leonardo da Vinci, Pythagoras, Le Corbusier). Dividiert man beliebige benachbarte Zahlenpaare, ergibt sich ein Quotient von 1,618 entsprechend der Zahl Phi oder von 0,618. Dieser Quotient ist auch als der Goldene Schnitt bekannt. Er gilt als harmonische und natürliche Proportion, die wir u. a. in der Natur, Kunst, Musik und Architektur (Cheops-Pyramide) wiederfinden. Auch an den Börsen finden wir immer wieder mit verblüffender Präzision diese natürliche Harmonie von Zeit und Kurs, wie sie sich aus der Fibonacci Zahlenfolge ergibt. Die folgenden Beispiele  machen dies sehr anschaulich deutlich.

Beispiele für den Goldenen Schnitt an der Börse!

Betrachtet man diese Schaubilder wird klar, daß, mit der richtigen Interpretation, Berechnung und Systematisierung der Kursverläufe an den Märkten, die Wahrscheinlichkeit zunimmt, den erfolgversprechenden Zeitpunkt für Käufe und Verkäufe präzisieren zu können. Denn erfolgreiches Timing - Management im Sinne eines rechtzeitigen Erkennens von langfristigen Trendänderungen ist der mitentscheidende Faktor für Erfolg an der Börse.

Zahlenfolge nach FibonacciManagement-Philosophie Seite 3 von 7Management-Philosophie Seite 5 von 7

Kontakt

     Impressum

Datenschutz

Nutzungsbedingungen